Herzlich willkommen bei DIE LINKE. Kreisverband Cuxhaven

Unsere Seiten Informieren Sie über aktuelle Themen aus dem Landkreis Cuxhaven, sowie zu verschiedenen Bereichen aus dem Land Niedersachsen und aus der Bundespolitik.

 

DIE LINKE. Vorstand des Kreisverbandes Cuxhaven

 


 

Aktuelles

 

 Ihre Stimme fürr die sofortige Rücknahme der Diätenerhöhung 2010


Bewegung 2010, Montag den 12.07.2010

Das Verhalten des niedersächsischen Landtages, sich in diesen Zeiten eine Gehaltserhöhung um mehr als 7% auf Staatskosten zu genehmigen und im gleichen Atemzug dem deutschen Volk ein Sparprogramm aufzuerlegen, widerspricht nicht nur der Vorbildfkfunkition unserer Landtagsabgeordneten, es erweckt vielmehr den Eindruck, die Abgeordneten des niedersächsischen Landtages stünden selbst nicht hinter der Notwendigkeit der Sparmaßnahmen. Daher PetitionOnline



 Investitionen in Sicherheit statt Bahnprivatisierung


Pressemitteilung von Ulrich Schröder, Freitag den 30.06.2010

Investitionen in Sicherheit statt Bahnprivatisierung. Fünf Todesopfer an unbeschrankten Bahnübergängen sind mehr als genug
Innerhalb von nur dreieinhalb Jahren sind an den unbeschrankten Bahnübergängen auf der Strecke Cuxhaven-Bremerhaven fünf Todesopfer und zwei Schwerverletzte zu beklagen. Der hoffentlich letzte tödliche Unfall ereignete sich in dieser Woche in Cappel.
Von den insgesamt 33 Bahnübergängen auf diesem Streckenabschnitt sind nur 12 technisch gesichert, d.h. 2 mit Blinklicht und 10 mit zusätzlichen Halbschranken versehen.
An dieser unhaltbaren Situation hat sich seit über zehn Jahren fast nichts geändert. Nur der Bahnübergang in Imsum, Barwarder Weg, wurde nach einem Unfall mit zwei Todesopfern vom März 2007 zusätzlich mit Halbschranken versehen.
Der Kreistagsabgeordnete Ulrich Schröder fordert, dass möglichst viele Bahnübergänge mit Blinklicht und Halbschranken gesichert werden. Alle Unfälle haben gezeigt, dass die alleinige Absicherung durch Blinklicht nicht ausreicht.
Der Kreistagsabgeordnete Ulrich Schröder wird im Ausschuss für Regionalplanung und Wirtschaft und im Kreistag einen entsprechenden Antrag sowie eine Resolution an die Deutsche Bahn einbringen.
Die notwendigen Investitionskosten sind vorhanden, wenn die Bahn endlich ihre Ausrichtung auf Privatisierung und Gewinnmaximierung aufgibt und stattdessen für ausreichende Sicherheit in ihrem gesamten Streckennetz sorgt. Ulrich Schröder Kreistagsabgeordneter



 Weltnaturerbe Wattenmeer verpflichtet die Landesregierung


Ulrich Schröder, Freitag den 25.06.2010

Vor einem Jahr hat die UNESCO das Wattenmeer zum Weltnaturerbe ernannt.
Das ist eine große Herausforderung und Verpflichtung zugleich.
Der Landkreis Cuxhaven ist in der glücklichen Lage, sich im Zentrum des Nationalparks Wattenmeer zu befinden.
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 Arbeitnehmerrechte werden bei der Firma AMBAU missachtet



Ulrich Schröder, Mittwoch den 09.06.2010

Ulrich Schröder (DIE LINKE): Arbeitnehmerrechte werden bei der Firma AMBAU missachtet – Vorsitzender des Wahlvorstands zur Betriebsratswahl soll entlassen werden.
Die AMBAU GmbH ist ein führender Hersteller für Offshore- und Onshore Turmsegmente. Diese Türme werden für die Errichtung von Windenergieanlagen, sowohl Offshore (auf See) und Onshore (Festland) benötigt. Zur Unternehmensgruppe gehört auch die AMBAU Personalservice GmbH. Hier werden Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer beschäftigt, die hauptsächlich bei AMBAU arbeiten.
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 Merkel und Westerwelle haben Feuer gelegt



Carsten Zinn, Montag den 07.06.2010

Der neuerliche durchsichtige Versuch Merkels und Westerwelles, den Gerechtigkeitssinn der Menschen in diesem Land zu beschwichtigen, wird nicht gelingen. Die Leidensbereitschaft hat die Grenze zum Zorn überschritten.
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 DIE LINKE fordert Ausbau der kommunalen Selbstverwaltung



Dietmar Michalke, Donnerstag den 28.05.2010

Dietmar MichalkeCuxhaven. In der Debatte um die Reform des Kommunalverfassungsrechts fordert DIE LINKE Kreisverband Cuxhaven, die kommunale Selbstverwaltung auszubauen. Die Kreisvorsitzende Christina Leib, der Kreistagsabgeordnete und Ratsherr Ulrich Schröder sowie der Sprecher des Linken kommunalpolitischen Arbeitskreises Dietmar Michalke teilten mit, sie wollen die Rechte der gewählten Räte stärken – auch gegenüber dem Hauptverwaltungsbeamten – und die Instrumente der direkten Demokratie weiterentwickeln.
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 GRÜNE dürfen den Elbvertiefungsgegnern nicht in den Rücken fallen



geschrieben von Ulrich Schröder, Donnerstag den 20.05.2010

Ulrich Schröder

Die erbitterte Auseinandersetzung um eine weitere Elbvertiefung gerät in die entscheidende Phase. Die Planfeststellungsbehörden Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord in Kiel und die Behörde für Wirtschaft und Arbeit in Hamburg mussten gerade erst auf die bereits dritte Planänderung der neunten Elbvertiefung hinweisen, die ab Ende dieses Monats öffentlich  ausgelegt wird.
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Offshore Hafen und Produktion, Löhne und Elbvertiefung Herbert Behrens (MdB) informiert sich 



geschrieben von Ulrich Schröder, Sonntag den 16.05.2010

Herbert Behrens, hafenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE informierte sich in Cuxhaven und Otterndorf über Offshore Hafen und Produktion, Löhne und Elbvertiefung

Am 12. Mai besuchte Herbert Behrens, hafenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, die Elbmündung in Cuxhaven und Otterndorf auf Einladung des LINKEN Kreisverbandes Cuxhaven.
Gerd Jansen, Leiter von Niedersachsen Ports, stellte die rasante Entwicklung Cuxhavens zum Offshore Verladehafen und zum Produktionsstandort von Offshore Bauteilen dar.

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 Lidl will nicht mehr lügen



geschrieben von Christina Leib, Mittwoch den 28.04.2010

Hamburger Verbraucherzentrale erzielt Teilerfolg: Lidl will nicht mehr lügen

Der Branchendienst Lebensmittelpraxis meldet am 21.4.2010: "Lidl darf seine Kleidung nicht mehr damit bewerben, dass sie aus weltweit fairer Produktion stamme. Die Neckarsulmer haben eine entsprechende Unterlassungserklärung unterzeichnet, teilt die Verbraucherzentrale Hamburg (VZHH) mit“.
Lidl hatte damit geworben, Textilien nur von ausgewählten Lieferanten und Produzenten zu beziehen, die bestimmte Sozialstandards einhielten. Die Organisationen Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) prüften vor Ort die Produktionsbedingungen in vier für Lidl tätigen Textilfabriken in Bangladesch. Näherinnen berichteten von „unmenschlichen Arbeitsbedingungen". Die VZHH wurde bei ihrer Klage gegen Lidl von den beiden Initiativen unterstützt. Zudem darf Lidl in Werbeprospekten nicht mehr auf die Mitgliedschaft in der Business Social Compliance Initiative (BSCI) hinweisen. Diese europäische Unternehmensinitiative setze sich für Sozialstandards ein, mache sie aber nicht verpflichtend für ihre Mitglieder und ihre Lieferanten, heißt es in der Mitteilung. Lidl habe Gespräche angeboten. Verbraucherzentrale, CCC und ECCHR wollen das Angebot auch annehmen.

Die ehemalige Hamburgerin Christina Leib, heute Kreisvorsitzende für DIE LINKE. in Cuxhaven, meint dazu: "Einen wirklichen Erfolg haben wir erst dann erreicht, wenn Lidl nach den vielen Skandalen der letzten Jahre zu seinen verbindlichen Vereinbarungen zum fairen Handel von 2006 zurückkehrt. Wir rufen deshalb die vielen KundInnen des Konzerns in unserem Landkreis dazu auf, künftig die vielen Kleidungs-Sonderangebote des Discounters genau zu prüfen -- und zwar vor der Kasse." Christina Leib aus Ihlienworth

die Vorgeschichte dazu - [hier klicken]





 Lieber Staatssekretär Enak Ferlemann



geschrieben von Ulrich Schröder, Mittwoch den 21.04.2010

Offener Brief des Ratsherrn und Kreistagsabgeordneten Ulrich Schröder (DIE LINKE.) an Enak Ferlemann (CDU), Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium

Lieber Staatssekretär Enak Ferlemann,

wir haben uns bisher im Rat der Stadt Cuxhaven und im Kreistag des Landkreises Cuxhaven über die tiefen Gräben zwischen unseren Parteien hinweg immer recht gut verstanden und gemeinsam alle Resolutionen gegen eine weitere Elbvertiefung unterstützt. Mit Fackeln in der Hand haben wir gegen das drohende Wahnsinnsprojekt demonstriert. 

All das scheinst Du seit Deiner Berufung als Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium vergessen zu haben. Deshalb schreibe ich Dir voller Sorge über das Schicksal unseres Landkreises und unserer kleinen „Hauptstadt“ diesen Offenen Brief.

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 BürgerInnenversicherung statt Kostenpauschale



geschrieben von Carsten Zinn aus Beverstedt, Mittwoch den 14.04.2010

Lebensqualität, nicht nur im hohen Alter zu sichern, dazu muss Gesundheit bezahlbar sein. Mit der Kopfpauschale wird dies unmöglich. Da Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheiten bedeutet, kann schon heute durch Früherkennung, Aufklärung und Vorsorge viel Leiden vermieden oder zumindest gemindert werden. Wer schon in der Kindheit gesünder ernährt wird und psychologische Krisen meistern lernt, hat große Chancen auf ein längeres Leben.
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 2010 ein Meilenstein?


DIE LINKE. Vorstand des KV Cuxhaven, Samstag den 10.04.2010

Am 08.04.2010 ist das Folgeabkommen zur Atomwaffenabrüstung START II zwischen den USA und Russland geschlossen worden. Dieses Abkommen sieht die Begrenzung der Gefechtsköpfe auf 1550 sowie der Trägermittel auf 800 vor. Dies ist deutlich weniger als bisher! Trotzdem reicht es mehrfach aus, die gesamte Menschheit auszulöschen.
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 Lidl verniedlicht


geschrieben von Christina Leib, Freitag den 09.04.2010

Christina Leib

Durch die Werbung von Lidl werden bundesweit Einkaufende und Angestellte von Lidl betrogen. Der Schein wird erweckt, wir könnten durch den Kauf der Produkte für faire Arbeit bezahlen. Lidl wirbt mit Produkten, die angeblich unter sozialverträglichen Arbeitsbedingungen hergestellt werden.

Die Realität: Sieben Tage Arbeit pro Woche, 80 Wochenstunden und erzwungene Überstunden zu Löhnen, von denen die Menschen – überwiegend Frauen – ihre Kinder nicht ernähren können. Berichtet wird, dass Arbeitenden die Wahrnehmung ihres Rechts auf Organisation in einer Gewerkschaft verwehrt wird, Schläge, Beleidigungen und Diskriminierungen gehörten zum Geschäft.
Es ist ein Unternehmen, das – wie hinlänglich öffentlich geworden – die Arbeitenden bespitzelt und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern billigend in Kauf nimmt. Hauptsache der Euro rollt. Und das tut er, weil massenhaft Menschen darauf angewiesen sind, bei Lidl, Schlecker, Aldi einzukaufen, obgleich die Skandale in verschiedenen Filialen bekannt sind.

Wir begrüßen die gemeinsame Klage der Verbraucherzentrale, des European Center for Constitutional and Human Rights und der Kampagne für saubere Kleidung gegen den Konzern. Christina Leib aus Ihlienworth




Aufrüstung macht Afghanistan nicht sicherer!!


DIE LINKE. Vorstand des KV Cuxhaven, Donnerstag den 08.04.2010

Die Debatte um die Aufrüstung der Bundeswehreinheiten in Afghanistan macht die Situation weder für die Bundeswehrsoldaten noch für die Menschen Afghanistans sicherer.

Kriegsgerät gleich welcher Art ist zum Töten gedacht und wird daher die Taliban nur zu einem Strategiewechsel veranlassen.
Jeder zusätzliche Kampfpanzer, jeder Kampfhubschrauber und jedes zusätzliche Kriegsgerät bedeutet mehr tote Menschen auf beiden Seiten. Dies sorgt dafür, dass es auch mehr Tote unter der zivilen Bevölkerung gibt, und dies bedeutet den Verlust des letzten Rückhalts in der afghanischen Bevölkerung.
Die Bundesregierung macht die gleichen Fehler wie die sowjetische Besatzung. Militärische Übermacht kann den Widerstand in Afghanistan nicht brechen. Im Gegenteil, der Widerstand wird nur verstärkt. Die Befürworter der Aufrüstung haben nichts aus der Geschichte gelernt.
Nur ein Rückzug der Soldaten und die zivile Unterstützung des afghanischen Volkes, unter der Respektierung seiner Vorstellungen von einer Gesellschaft, kann Frieden und Stabilität in diesem Land schaffen. Daher unsere Forderung: Sofortiger Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan! DIE LINKE. Vorstand des KV Cuxhaven



Ostermarsch 2010 in Bremerhaven


geschrieben von Carsten Zinn aus Beverstedt, Samstag den 03.04.2010

Walter Müller

Pünktlich zu Beginn des Bremerhavener Ostermarsches riß die dunkle Wolkendecke auf und die Sonne beglückte die Teilnehmer. Viele Menschen beteiligten sich am diesjährigen Ostermarsch.

Unter den Teilnehmern war auch der Kreistagsabgeortnete Ulrich Schröder und Walter Müller aus der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung (Bild) zu finden. Der halbstündige Ostermarsch führte vom Ernst-Reuter-Platz zur Großen Kirche. Hier fand die Abschlusskundgebung statt.

Nach dem Tod der drei Soldaten, von denen einer aus Oldenburg in Oldenburg kommt, wird die Bundesregierung erneut aufgefordert: "Holt die Truppen aus Afghanistian herraus!". Jeden Tag sterben in Afghanistan unschuldige Zivilisten auch unter Beteiligung deutscher Soldaten. Der Angriff von Kundus war da nur die Spitze des Eisberges.

Eine weitere zentrale Forderung war der Abzug der letzten ca. 20 in Deutschland stationierten Atomwaffen. Dies über 20 Jahre nach der Beendigung des "Kalten Krieges". Die deutschen Rüstungsexporte haben sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Dies ist kein totes Metall, sondern diese Waffen töten. Sie sind an vielen Kriegsschauplätzen der Welt anzutreffen. Manchmal sogar auf beiden Seiten.

DIE LINKE ist die einzige Partei im Deutschen Bundestag, die immer wieder für den Frieden eintritt und mit Nachdruck fordert: "Raus aus Afghanistan!" Carsten Zinn aus Beverstedt

Fotostrecke dazu - [hier klicken]



An die Mitglieder der Partei DIE LINKE.


Brief der Parteivorsitzenden, Dienstag den 23.03.2010

zum Mitgliederentscheid

Brief der Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oskar Lafontaine – Bereits drei Jahre sind seit der ersten Planauslegung vergangen

Liebe Genossinnen und Genossen, wir möchten Euch bitten, bei der von neun Landesverbänden aus Ost und West beantragten Urabstimmung über die neue Struktur unserer Parteispitze und eine spätere Urabstimmung zum Parteiprogramm jeweils mit Ja zu stimmen.
Das vorgeschlagene Führungsmodell ist das Ergebnis intensiver Beratungen von Parteivorstand und den Landesvorsitzenden unter der Moderation von Gregor Gysi. Diese Beratungen waren notwendig geworden, nachdem der krankheitsbedingte Verzicht Oskar Lafontaines auf eine erneute Kandidatur zum Parteivorsitz in den Medien als Zeichen einer schweren Krise unserer Partei gedeutet wurde und erheblicher Schaden für die Partei auch angesichts der bevorstehenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zu befürchten war. Hinzu kamen der frühere Verzicht auf eine erneute Kandidatur von Lothar Bisky und der spätere Verzicht von Dietmar Bartsch.
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Elbvertiefung wird immer sinnloser!


Pressemitteilung geschrieben von Ulrich Schröder, Donnerstag den 18.03.2010

Ulrich Schröder

Ulrich Schröder (DIE LINKE.): Elbvertiefung wird immer fragwürdiger und sinnloser – Bereits drei Jahre sind seit der ersten Planauslegung vergangen

Die Forderung Hamburgs nach einer weiteren Elbvertiefung bewegt sich auf zunehmend dünnerem Eis. Das vor drei Jahren, am 20.März 2007 begonnene Planfeststellungsverfahren stockt, und den Befürwortern der größten geplanten Elbvertiefung aller Zeiten gehen die Argumente aus.
Erstmals in der 40 jährigen Geschichte des Containerumschlags hat der Hamburger Hafen nicht nur einen erheblichen Umschlagsrückgang hinnehmen müssen, er ist auch hinter den Hafen in Antwerpen zurückgefallen.
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Kreisverbände der LINKEN wählen Parteitagsdelegierte


Pressemitteilung geschrieben von Herbert Behrens (MdB), Samstag den 13.03.2010

Herbert Behrens (MdB)

Bremen Die Mitglieder der Partei DIE LINKE aus den Kreisverbänden Delmenhorst, Wesermarsch, Cuxhaven, Osterholz und Stade trafen sich am Sonnabend im Konsul-Hackfeld-Haus in Bremen zur Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag. Sie bestimm-ten Andrea Otte aus dem Kreisverband Delmenhorst und Klemens Kowalski aus dem Kreisverband Stade als ordentliche Delegierte sowie als Nachrücker Denise Kenke (Stade), Ulrich Schröder (Cuxhaven) und Arnold Neugebohrn (Osterholz).

Diether Dehm, Landesvorsitzender der niedersächsischen LINKEN, gab in der Versammlung bekannt, dass der Landesvorstand Kreszentia Flauger, Vorsitzende der Linksfraktion im Niedersächsischen Landtag, und ihn als Kandidaten für den Parteivorstand vorschlagen.

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Größenwahnsinn


Pressemitteilung, Freitag 12.03.2010

Ulrich Schröder

DIE LINKE: CDU geplante Riesengemeinden sind kommunaler Wahnsinn und wären das Ende überschaubarer Strukturen
Der heutige Landkreis Cuxhaven wurde vor 32 Jahren aus den beiden Landkreisen Wesermünde und Hadeln sowie der kreisfreien Stadt Cuxhaven gebildet.
Es entstand trotz erheblichen Widerstands weiter Bevölkerungskreise ein flächenmäßig großes Gebilde, fast so groß wie das Saarland oder Luxemburg. Damals umfasste er etwa 187.000 Einwohner und über dreißig selbständige Gemeinden.
Alle Gebietskörperschaften waren schuldenfrei und boten den Bürgerinnen und Bürgern viele sinnvolle freiwillige Leistungen. Die Stadt Cuxhaven finanzierte sogar die kostenlose Ausgabe der Schulbücher.
Inzwischen ist die Anzahl der selbständigen Gemeinden und Städte auf 14 verringert worden. Ende dieses Jahres werden es nur noch 13 sein, wenn Hadeln und Sietland verschmolzen sind.

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Neuer Verbrauchermarkt in Lunestedt


geschrieben von Carsten Zinn (Beverstedt), Donnerstag 04.03.2010

Die Ansiedlung eines weiteren Verbrauchermarktes in der Gemeinde Lunstedt darf nicht erfolgen. Die Versorgung in dem 2500 Einwohner zählendem Ort ist durch die bereits jetzt vorhandenen Geschäfte, insbesondere des Verbrauchermarktes gesichert. In diesem ist eine Postagentur angesiedelt, deren Existenz durch einen weiteren Verbrauchermarkt gefährdet ist.

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Der Verdacht gegen den Bürger bleibt


geschrieben von Carsten Zinn (Beverstedt), Donnerstag 04.03.2010

Die Karlsruher Richter haben die Politik wieder nur halbherzig in die Schranken verwiesen. Die Daten der Sammelflut aus den Telekommunikationsverkehrsdaten – Vorratsdatenspeicherung – müssen sofort gelöscht werden, ohne sie an anfordernde Stellen zu übermitteln. Internetprovider und Telefonnetzbetreiber müssen die Verbindungsdaten von unbescholtenen Bürgern also nicht mehr für sechs Monate speichern. Dies ist der Erfolg einer der größten Sammelklage in der Geschichte der Bundesrepublik.

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der neue Termin vor dem Arbeitsgericht Stade ist am 13.08.2010, hier geht es zum Blog von Ali



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